GE Healthcare bringt wichtige medizinische Geräte mit SightCall schneller wieder zum Laufen
Wenn ein medizinisches Bildgebungssystem ausfällt, sind die Auswirkungen unmittelbar spürbar. Dringende Eingriffe verzögern sich, Zeitpläne geraten durcheinander, und sowohl die Patientenversorgung als auch die Einnahmen des Krankenhauses sind beeinträchtigt.
Für GE Healthcare, dessen Teams weltweit MRT-, CT- und Ultraschallsysteme unterstützen, ist die Reduzierung von Ausfallzeiten nicht nur ein betriebliches Ziel. Es ist eine klinische Notwendigkeit.
Die Diagnose und Reparatur komplexer Geräte vor Ort erforderte jedoch oft mehrere Besuche vor Ort, lange Gespräche mit Spezialisten und mehrere Tage, bis ein System wieder voll funktionsfähig war.
GE Healthcare suchte nach einer Möglichkeit, diese Zeit zu verkürzen. Mit SightCall haben sie sie gefunden.
Wichtigste Auswirkungen
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Reparaturdauer von mehreren Tagen auf wenige Stunden reduziert
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Durchschnittliche Dauer eines Remote-Support-Anrufs: 40 Minuten
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Jährlich werden Hunderttausende Dollar an Reisekosten eingespart.
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Deutliche Reduzierung der Ausfallzeiten von Geräten in allen Regionen
Die Herausforderung: Jede Stunde Ausfallzeit verursacht Kosten
Die Serviceteams von GE Healthcare arbeiten in Umgebungen, in denen viel auf dem Spiel steht. Ein ausgefallener MRT- oder CT-Scanner kann einen Verlust an Diagnosekapazität, abgesagte Termine und wachsenden Druck auf das ohnehin schon stark beanspruchte Klinikpersonal bedeuten.
Vor SightCall hing die Lösung komplexer Probleme oft davon ab, ob das richtige Fachwissen physisch vor Ort verfügbar war. War dies nicht der Fall, warteten die Techniker entweder auf Anweisungen oder kehrten später mit zusätzlicher Unterstützung zurück.
Das trieb die Reisekosten in die Höhe und verlängerte die Ausfallzeiten. Selbst gut ausgebildeten Technikern fehlte eine schnelle Möglichkeit, sich in kritischen Situationen visuell mit Experten auszutauschen.
Was GE Healthcare brauchte, war nicht mehr Dokumentation oder ein weiteres Tool zur nachträglichen Verwaltung. Das Unternehmen benötigte eine Möglichkeit, Fachwissen direkt in den Service einzubringen.
Der Wendepunkt: Experten virtuell vor Ort bringen
GE Healthcare hat SightCall eingeführt, SightCall Außendiensttechnikern über Live-Video und Augmented Reality sofortigen Zugang zu Remote-Experten zu ermöglichen.
Anstatt Probleme am Telefon zu beschreiben oder auf das Eintreffen eines Spezialisten vor Ort zu warten, konnten Techniker nun genau zeigen, was sie sahen. Remote-Experten konnten Live-Videos mit Anmerkungen versehen, Reparaturen Schritt für Schritt anleiten und Lösungen in Echtzeit validieren.
Entscheidend war, dass die Lösung unter realen Bedingungen funktionierte. SightCall auch in Umgebungen mit geringer Bandbreite zuverlässig und erfüllte die strengen Sicherheits- und Compliance-Standards, die im Gesundheitswesen erforderlich sind. Dadurch war es nicht nur unter idealen Bedingungen einsetzbar, sondern auch weltweit bei GE Healthcare.
„Durch den Einsatz SightCall stellen wir sicher, dass unsere Außendienstteams direkt mit unseren technischen Experten zusammenarbeiten und so in jeder Phase Teil des Reparatur- und Fehlerbehebungsnetzwerks sind.“
Service Operations Manager für Asien, den Nahen Osten und Afrika
Wie SightCall das Reparaturerlebnis SightCall
Mit SightCall wurden die Serviceinteraktionen kooperativer und wesentlich effizienter.
Ein Techniker, der auf ein unbekanntes Problem stößt, kann innerhalb weniger Minuten eine visuelle Support-Sitzung starten. Der Remote-Experte erhält über Live-Video sofort einen Überblick über die Situation, kann direkt auf dem Bildschirm zeichnen, um Komponenten zu markieren, und die Reparatur präzise anleiten. Fotos und Daten, die während der Sitzung erfasst werden, fließen direkt in die Serviceunterlagen ein, wodurch der manuelle Nachbearbeitungsaufwand reduziert wird.
Was früher mehrere Besuche erforderte, konnte oft in einer einzigen Sitzung gelöst werden.
„Mithilfe der interaktiven Video- und Augmented-Reality-Funktionen dieser Anwendung können wir einen technischen Experten virtuell neben einen Außendiensttechniker vor Ort stellen.“
Service Operations Manager für Asien, den Nahen Osten und Afrika
Die Ergebnisse: Schnellere Problemlösungen und weniger Ausfallzeiten
Die Auswirkungen waren messbar und unmittelbar.
Die Wartungsdurchlaufzeiten sanken von durchschnittlich mehreren Tagen auf nur noch sechs bis acht Stunden. Die durchschnittliche Dauer der visuellen Supportsitzungen betrug etwa 40 Minuten, wodurch Folgebesuche oft vollständig entfielen. Die Reisekosten sanken drastisch, was zu jährlichen Einsparungen in Höhe von mehreren hunderttausend Dollar führte.
Noch wichtiger ist, dass wichtige Diagnosegeräte schneller wieder einsatzbereit waren. Unabhängige Branchenstudien schätzen, dass Ausfallzeiten von MRT-Geräten Krankenhäuser jährlich Zehntausende Dollar pro Gerät kosten können. Durch die Beschleunigung von Reparaturen trug GE Healthcare dazu bei, sowohl die Einnahmen der Krankenhäuser als auch den Zugang der Patienten zur medizinischen Versorgung zu sichern.
Warum es für GE Healthcare funktioniert hat
SightCall , weil es sich an die tatsächlichen Abläufe im Außendienst anpasste.
Die Plattform erforderte keine spezielle Hardware oder komplexe Einrichtung. Sie funktionierte auf den Geräten, die die Techniker bereits bei sich hatten. Sie arbeitete zuverlässig in Umgebungen mit geringer Konnektivität. Und sie berücksichtigte die Sicherheits- und Compliance-Anforderungen im Gesundheitswesen.
Anstatt das Fachwissen der GE-Techniker zu ersetzen, SightCall es SightCall . Das Wissen wurde sofort weitergegeben, ohne auf Flüge, Termine oder wiederholte Besuche warten zu müssen.
Ein Entwurf für den modernen Außendienst
Für GE Healthcare SightCall mehr als nur ein Support-Tool. Es wurde zu einer Möglichkeit, die Bereitstellung von Fachwissen vor Ort grundlegend zu überdenken.
Durch die visuelle Verbindung von Technikern und Spezialisten im Bedarfsfall konnte GE Healthcare Ausfallzeiten reduzieren, Kosten senken und die Serviceergebnisse dort verbessern, wo es am wichtigsten ist.
Am Ort der Behandlung.


